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DoogiesWiki [australien:allyoucanplay]

All you can play in der Spielehalle

Freitag, der 19. Dezember 2003

Heute waren Rich und ich pünktlich um Vier in der Spielehalle hier im Gleber Einkaufszentrum. Ihr wisst schon diese Aracade Spieleautomaten, Flipper und Autorennspiele in die man normalerweise unmengen von Kleingeld reinschmeißen muss. Doch hier gibts für die nächsten zwei Stunden einen all-you-can-play flatrate für nur zwölf Dollar. Das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Gleich als erstes haben wir mal "House of the dead" durchgespielt. Das ist so ein gorßer Automat in den man sich reinsetzen kann. Jeder hat eine Laserkanone und man muss auf einem riesen Projektionsbildschirm alles Zombies abschießen. Ich habe mit 1234 Zombies gegen Richs 832 Zombies gewonnen. Insgesamt sind wir sicher über 100 mal gestroben, aber macht ja nix. Einfach auf "Continue" drücken (und dabei kein Geld einwerfen müssen :-) und weiter gings. Nach einer dreiviertel Stunde (davon allein 10 min Dauerfeur auf den Endgegner) kamen wir mit stolzgeschwelter Brust wieder aus dem Automaten heraus. Irgendwie konnten wir nicht mehr wirklich gerade schauen und zuckten bei jeder Bewegung hinter einer Ecke zusammen. Warum nur? Grins.

Aber unsere free play Zeit war ja noch lange nicht zu Ende. Als nächtes gings rum "Raiden". Das ist ein etwas ältere Konsole Automat. Jeder Player hat ein Raumschiff am unteren Ende des Bildschirms und man fliegt nach oben entlang über eine Landschaft die im Hintergrund vorbeiscrollt. Und von oben kommen ein paar Gegner die man abschießen muss …. ein paar tausend. Ich glaube mein rechter Zeigefinger ist nach dem spielen vom Dauerfeuer um einen Millimieter kürzer geworden. :-) Eigentlich ist das spiel total einfach: Alles auf alles schießen was sich bewegt und dabei den Schüssen der Gegnern (kleine Runden Bälchen) ausweichen. Das Problem besteht nur darin bei Bildschirmfüllenden Laser-super-waffen und Mega-Plasma-Ultra Bomben die wir alle abfeuerten (nach allen upgrades) diese kleinen gelben Pünktchen unter den Millionen Sprites zu erspähen. :-)

Zur Entsprannung gabs dann erst mal noch ne kleine Runde Autorennen. War ganz nett, aber kennt man ja schon. Sie hatten sogar wieder so große Automaten in die man sich richtig reinsetzten kann und die sich in die Kurve legen.

Fast zum Schluss habe ich noch mein neues Lieblingsspiel entdeckt. Beach Volleyball! Erst konnte ich mir kaum vorstellen, wie man mit einem Joystick und zwei Knöpfen Beach Volleyball spielen soll, doch die Steuerung war echt intelligent umgesetzt. Jedes Mal, wenn man einen Punkt erziehlt, kommt eine Nahaufnahme der braungebrannten sportlich gekleideten Beach Volleyball Spielerinnen wie sie sich gegenseitig umarmen, beknutschen und ääähhh sich gratulieren mein ich natürlich. Made in Japan brauch ich ja für das Proggi nicht zu erwähnen. Grins.

Nach zwei Stunden kam wir wieder zurück in die "echte" Welt und dachten uns nur noch: Wow, diese Auflösung! Und die Wolkeneffekte! Einfach genailes gameplay! Und alles so flüssig berechnet!

Öffentliche Verkehrsmittel in Sydney

Sagt mal ist das in München auch so, dass man eine Taxi suchen muss, wenn man am Wochenende spät abends aus einem Club kommt. Soweit ich mich erinnern kann, stand doch in München vor jedem Club abends eine lange Taxischlange die nur darauf warteten Fahrgäste zu bekommen. Hier in Gäste stehen am Taxi Standa eine lange Schlange von Menschen die auf eine Taxi warten. Schrecklich.

Aber es gibt auch wieder schöne Stories: Fast jeder der aus einem Linienbus aussteigt, bedankt sich kurz beim Fahrer. Find ich eine supernette Geste. Schließlich hat der einen ja sicher ans Ziel gebracht.

Straßenschilder in Sydney

Und es kommt noch schlimmer. Gestern dachten wir uns fahren wir doch mit dem Auto nach Kings Cross in die Bar. Das liegt am anderen Ende der Stadt und laut Karte führt doch die Highway Brücke genau durch die Stadt dahin. Also wir losgedüst. "Müssen wir hier links?" - "Links? Hier ist keine Straße eingezeichnet die Links geht?" Stellt euch das mal vor. Ihr fahrt spazieren und die Karten stimmen nicht mit der Wirklichkeit überein. Ist uns hier nicht das erst mal passiert.

Also sind wir eben den Verkehrsschildern langefahren. Immer Richtung Darling Harbour. Die Brücke führt direkt über den Hafen in die Stadt. Genau die Richtung in die wir wollten. Doch plötzlich waren wir unter der Brücke angekommen? Wie kommen wir da oben rauf? Ich war echt wütend. Ich bin einfach umgedreht. Selbst die Einbahnstraße war mir da jetzt sch*** egal. Das wollte ich jetzt wissen. Und es war tatsächlich so: An einer großen Kreuzung hätten wir einfach abbiegen müssen um dann auf den wirklch gut versteckten Brücken Zubringer zu kommen. Doch an dieser Kreuzung war kein Verkehrsschild. Davor ja und danach wieder. Aber nicht dort. Also das müssen die Australier wirkllich noch lernen.

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australien/allyoucanplay.txt · Zuletzt geändert: 19.10.2008 17:41 (Externe Bearbeitung)
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