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DoogiesWiki [australien:daintreenationalpark]

UrwaldTracks

Donnerstag, der 30. Oktober 2003

Heute war wandern angesagt. Noch ein Stückchen Nödrlich von Port Douglas liegt der Daintree National Park. Wenn man wirklichen Regenwald sehen möchte, dann ist man hier genau richtig. Eine lustige Sache am Rande. Wir sind ja nach wie vor immer noch auf dem Highway One, der hier die ganze Küste entlang führt. In Sydney sind wir auf einer sechsspurigen Autobahn gestartet. Zwischendurch wars meistens zweispurig und manchmal auch nur eine normale Schnellstraße. Um Brisbane herum wurds dann natürlich wieder besser ausgebaut. Doch inwischen hier oben ists längst nur noch eine Bergstraße die sich kurvig die Küste entlang windet. Alle paar meter kommt ein "Creck" mit großen Warnschildern, die auf überschwemmungen hindeuten. Zum Glück ist absolute Trockenzeit. Seit zwei Jahren gab es hier kaum Regen. So konnten wir ungehindert fahren.

Mossman Gorge

Als erstes gings gleich mal zu einer Schlucht. Doch man darf sich die Wanderungen hier nicht so wie in den Alpen vorstellen. Es fängt damit an, dass der längste Bushwalk hier höchstens 2 km lang ist. Dazu noch total flach und was mich am allermeisten nervt: Geteerte Wege. Also ziemlich touristisch. Aber naja, man kommt trotzdem durch schöne Natur. Gleich zu beginn führt der Weg mal direkt am Fluss vorbei. Es war zwar erst so gegen zehn Uhr vormittags doch bei weitem schon so heiß, dass wir längst schon (nach 200m :-) total durchgeschwitzt waren und erst mal ins Wasser gehüpft sind.

Wir, das waren heute übrigends: Rich, Sanders, ich und noch zwei deutsche Mädchen die wir auch im Backpackers kennengelernt haben. Beruht einfach auf Gegenseitigkeit: Sie freuen sich, wenn wir sie mitnehmen und wir freuen uns, dass wir nicht alles alleine machen müssen. Aber man sieht sich ja immer nur für zwei oder drei Tage. Dann taucht man vielleicht noch E-Mail Adressen aus und sieht sich dann nie wieder. Urlaubs Bekanntschafften halt.

Der Weg führte eigentlich nicht direkt durch eine Schlucht, sondern eher einmal um den Fluss herum. Die eine Seite rauf und drüber wieder runter. Gleich zu Beginn über eine schöne Hängebrücke. Die Mädchen hatten schreckliche Höhenangst. Grins. Der Urwald ist schon interessant. Sieht natürlich ganz anders aus als ein Wald bei uns. Mit den ganzen Lianen und den riesigen Bäumen. (Fig Trees heißen die hier.) Immer wieder kommen am Wegesrand so Infotafeln wo vieles erklärt wird. War auf jeden Fall die richtige Entscheidung dieses Walks auf eigene Faust zu machen. Hierfür eine teure Tour zu buchen hätte sich nicht gelohnt.

Cape Tribulation

Ab Mittag sind wir dann wieder weiter zum nördlichesten Punkt unserer Reise. Doch um so weit zu kommen mussten wir erst mal über den Daintree River, und zwar per Fähre. Ist immer ein nettes Erlebnis. Hat irgendwie so was nostalgisches :-)

Noch mal so einen Bush Walk in Cape Tribulation entlang gegangen. Diesmal gings auf aufgestelzten Holzpfaden durch eine sumpfige Landschaft. Ich habe eine Wildschweinfamilie gesehen - ganz kurz mal. Grrr, aber ansonsten war die Ausbeute an Tiersichtungen bisher ziemilch gering. Ein Känguru zufällig mal auf der Straße. Aber bisher keine Krokodile, Koalas oder Cassowaries. Letztere sehen so ähnlich aus wie Emus und alle 100m kommen Straßenschilder, dass man hier ganz besonders vorsichtig sein soll, weil die Cassoaries über die Straße laufen. Wirklich gesehen haben wir nur leider noch keinen :-( Ich glaub ich werd doch mal in einen Zoo gehen. Dann erledige ich das alles auf einmal. Grins.

Am Ende des kurzen Walks gings noch mal einen Abstecher zum Strand. Ich bin fast schon vor mir selbst erschrocken, als mir klar wurde dass ich diesen wirklich wunderschönen Strand schon als absolut selberverständlich hinnehme. Schöner feiner Sand (ok, nicht ganz so weiss wie auf Whiteheaven Beach :-), ca. 10m breiter Strand, der dann ganz langsam und seicht ins türkies blaue Wasser abfällt. Auf der anderen Seite der Urwald mit Palmen, Kokosnüssen am Boden und viel Gestrüp. Und das in einem weiten Bogen die Bucht entlang bis zum Horizont. Ist wirklich so schön hier. Das muss man einfach ausnützen. Also habe ich mich aufgerafft und bin meinem Vorsatz treu geblieben. "Ich will im 'Winter' etwas fitness treiben." Gut, aus dem Winter ist zwar jetzt ein Sommer geworden, aber der Schwur bleibt. So bin ich ein paar Kilometer den Strand ruf und runter gejogged. War echt schön.

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australien/daintreenationalpark.txt · Zuletzt geändert: 19.10.2008 17:41 (Externe Bearbeitung)
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