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Ein Nachmittag in Manly

Donnerstag, der 4. Dezember 2003

Wir haben uns heute erst schnell noch Karten für die Premiere von Lord of the Rings gekauft. Ist schon komisch: Ich dachte eignetlich, wir müssten vorm Kino übernachten um da noch an Karten zu bekommen. Aber von wegen. Hier sind alle Vorstellungen noch fast leer. Schon komisch. Wo doch LOTR in Neuseeland gedreht wurde. Naja um so besser für uns. So hatten wir die freie Wahl und haben uns natürlich das größte und beste Kino rausgesucht.

Heute Nachmittag waren wir in Manly. Das ist einer der nördlicheren Stadtteile hier in Sydeny. Manly Beach ist bekannt für seine vielen Surfer und Beach Volleyball Felder. An sich eigentlich ideal. Dumm war nur, dass uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Es sah wirklich toll aus. Dicke dunkle kumulus Wolken hingen über den Skyscrapern von Sydney. Fast surreal. Genau wie in dem Film Ghostbusters in der Finalszene. Echt, sah wirklch wie ein gruseliges gemaltes Bild aus. Natürlich hat es dann auch noch geregnet. Noch als wir auf die Fähre warteten war noch wunderbares Wetter. Warm blieb es die ganze Zeit. Doch eine halbe Stunde später als die Fähre dann gerade in Manly Wharf ankam schüttete aus Eimern. So mussten wir erst mal für ca. eine halbe Stunde dort warten. Zum Glück gab es einen gemütlichen Platz auf einem Sofa in einem Café. Hier gibt es überall super stylische Cafés. Davon sollte es in München mehr geben. Vor allem mit den Preisen :-)

In Manly selbst haben wir uns dann erst mal kräftig verlaufen. Is echt krass. Normalerweise bin ich ziemlich gut dabei mich zu orientieren. Doch irgendwie schnall ichs hier in Sydney nicht. Das war schon auf der Herfahrt so. Einmal auf dem Highway falsch abgebogen, schon landet man absolut total wo anders. Und für Kilometer gibt es einfach absolut keine Möglichkeit irgendwo auch nur mal umzudrehen. Normalerweise bei uns in München, auch wenn man mal am Ring in der falschen Richtung landet, dann gibt es doch überall Möglichkeiten vom "Highway" runter zu fahren und an der nächsten Brücke umzudrehen. (also auf die andere Seite rüber zu kommen.) Doch nicht hier. Einmal in der falschen Richtung gibt es nur noch Einbahnstraßen. Schrecklich.

Und das selbe zu Fuß. In Manly sind wir nach der Wharf, also nach dem Hafen nur einmal falsch abgebogen und schon landeten wir mitte in einem todlangweiligen Wohngebiet. Wären wir nur einfach gerade aus gegangen, wären wir mitten durchs Stadtzentrum und die Fußgängerzone zum Strand gekommen. Naja, wenigstens haben wirs ja dann noch im Nachhinein gefunden. War schon ertstaunlich. Obwohl es immer noch total bedeckt war und wie gesagt gerade voll geschüttet hatte, waren trotzdem dutzende von Surfern im Wasser. Naja, kalt wars ja nicht. Wir liefen alle schon wieder in kurzer Hose rum. … Nicht nur wir, sondern auch die Girls. Rich entdeckt fünf Schönheiten die ein paar Meter vor uns in Bikinis beim Shopping waren. Er wäre sofort losgesprinntet wenn ich ihn nicht gerade noch zurückgehalten hätte.

Doogie the chef

Ich hätte heute hunderte Möglichkeiten gehabt auf dem Weg irgendwo etwas zu essen. Hier kommt man ja andauernd an McDonalds und konsorten vorbei. Dazu kommt ja noch, dass die Teiel hier so billig sind. Oft ist der Preis nicht viel mehr als ich für die Zutaten zahlen würde, wenn ich sie hier selber im supermarkt einkaufen würde. Doch nein, ich hatte mir fest vorgenommen heute koche ich selber. Und koste es was es wolle, das wollte ich durchziehen.

Ich war echt todmüde nach dem ganzen rumgelatsche heute. Dazu kam ja auch noch meine morgen Aktion heute früh. Ich wär auf der Rückfahrt mit der Fähre beinahe eingeschlafen. Doch selbst dass konnte mich nicht von meinem weg abbringen. Ich bin erst mal noch einkaufen gefahren. Inzwischen finde ich wenigstens in den Australischen Supermärkten einigermaßen zurecht. So langsam hab ich gelernt, was man kaufen kann und was gut schmeckt. Naja wobei das mit dem gut schmecken hier so eine Sache ist. Merkt man schon ziemlich, dass die Australier früher mal britische Kolonie waren. Kochen können die nicht wirklich. Das erstaunliche daran ist: So die ersten Wochen regt man sich noch darüber auf, dass es hier ständig nur labrigen Toast gibt. Am Anfang vermisst man das gute leckere deutsche Schwarzbrot schon sehr. Doch irgendwann gibt man einfach auf sich darüber ständig aufzuregen und es ist halt einfach normal, dass Brot wie trockenes Papier schmeckt. An was man sich doch nicth alles gewöhnen kann, wenn man nur muss.

Ok, also wir waren dabei stehen geblieben, dass ich kochen wollte. Ich hatte schon ein bestimmtes Gericht im Kopf. Reis, dazu Erbsen und Karotten aus der Dose. Das ist natürlich nur eine Beilage als eigentliche Hauptspeise habe ich Chevapchichi entdeckt. Die werden hier auf der Packung als "skinless saussages" beworben. Klingt irgendwie komisch finde ich. Wenn man die original Chevapchichi vom Balkan als 100% beziffern würde, dann würde ich mal behaupten, das die Chevapcici, die ich bei uns zu Hause um die Ecke beim Jugoslaven bekomme mindestens an 80% rankommen. Doch die hier sind gerade mal höchstens … naja eben "skinless saussages". Ist euch das mal aufgefallen, dass Ausländische Produkte in Deutschland ziemlich so wie ihr Original schmecken, aber nirgends anders sonst. So zum Beispiel auch Pizza. Antürlich ist die in Italien am besten. Aber eine Pizza vom Italiener in Deutschland kommt ziemlich nah an das original ran. Doch bestell dir mal hier eine Pizza. Dann bekommst du irgendwas flaches mit Ei und Ketchup. Oh gott.!!!

Zu meiner leckeren Kreation gabs dann noch einen Gartensalat mit Cocktailsoße dazu. Sah insgesamt so fertig angerichtet dann echt lecker aus. Natürlich wars viel zu viel für eine Person. So konnte ich Bart auch noch was abgeben. Endlich konnte ich mich mal revangieren. Das letzte mal hatte er ja für mich gekocht.

Unser Geschichte erzählt

Da Bart mich direkt dananch gefragt hatte, hab ich ihm die Geschichte erzählt, wie ich Eli kennengelernt habe, wie sehr sie mich verändert hat und wie sehr wir uns immer noch lieben. Es war so schön, wie er reagiert hat, als ich ihm ihr Bild in meiner Geldtasche zeigte. Es war so schön mit jemandem über Eli zu reden. Das hat so gut getan. Bart sagte: "a problem shared is a problem halfed!"

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australien/doogiethechef.txt · Zuletzt geändert: 19.10.2008 17:41 (Externe Bearbeitung)
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