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DoogiesWiki [australien:sailingcruise]

Drei Tage Segeln auf der Defender

22.-24. Oktober 2003

Zum Glück hat Rich mich überzeugt auf eine altes klassisches Segelschiff zu gehen. Zu Anfangs wollte ich lieber auf einen schnellen modernen Trimaran. Doch die *Defender* ist wirklcih einmalig. Wir haben uns das ultradelux Packet gegeben :-) Grins, wenn man schon mal hier ist, dann soll man nicht sparen.

  • drei Tage und zwei Nächte auf dem Schiff
  • 43m lang, ein Zweimaster, unter Deck frisch restauriert alles in Mahagoni Holz
  • incl. drei Mahlzeiten am Tag!!! (juhuu nicht kochen müssen für drei Tage :-)
  • zusammen mit zwölf Leuten

Erste Tag

Am ersten Tag gings schon um acht Uhr los. Wir trafen uns alle am Hafen und sahen dort dann die Defender zum ersten mal live. Richtig Majestätisch lag sie da. Kaum aus dem Hafen raus kam erst mal das Kommand vom Captain: "Hisst die Segel". Es kam so richtig schön die Stimmung auf, wie aus dem Film "Pirates of the Caribbean". Und besonders unser Captain und sein erster Mart hätten eins zu eins aus dem Film stammen können. Eine Kurze zerissene vom salz verbleichte Seemanshose, braungebrannten Körper, stoppelbart und eine Glatze und einem Bandana (also so ein cooles Kopftuch). Echt wie aus dem Bilderbuch.

Natürlich musste ich viel an meinen Taufpaten Klaus denken. Mit ihm bin ich früher oft auf dem Ammersee gesegelt. Von ihm habe ich die ganzen Seemansknoten gelernt. War echt interessant das ganze alte Wissen von Steuerbord, Backbord, Lee und Luv wieder herauszukruschen. Doch nun kam ja auch noch dazu das alles ins Englische zu übersetzen. Nicht ganz einfach. Und auf so einem Zweimaster ist das ja alles noch eine ganze Dimensien größer.

Kommando: "Five people on the peak halliot! Five on the throat halliot!" Das Halliot war das große Hauptsegel. Und ja man braucht zehn Leute um das zu hissen. Fünf vorne und fünf hinten. Und dan gings los: "two … six … hiiiieeef!" Zweimal vorgreifen und dann alle gemeinsam ziehen. War ein riesen Spass. Trotz dem Blasen an den Händen.

Wie gesagt, unsere Defender ist kein schnelles Racing Schiff, sondern ein schwerfälliges breitrümpfiges altmodisches Segelboot. Aber genau das machte den flair der ganzen Reise so schön. Man konnte an Deck wunderbar relaxen, lesen und sich einfach den salzigen Wind ins Gesicht blasen lassen. Natürlich mussten wir extrem auf die Sonne aufpassen. Sonnenschutzfaktor 30 ist hier pflicht und selbst dann sollte man nie länger als ein zwei Stunden ohne T-Shirt rumlaufen. wir haben es erstaunlich gut geschafft über die dreit Tage. Erst dachte ich ich bekäme einen vollen Sonnenbrand, doch dann wurds doch noch richtig schön kakaubraun :-)

Unsere Köchin war großartig. Eigentlich aus ganz einfachen Zutaten hat sie großartige Mahlzeiten gezaubert. Heute abend gabs Nudeln mit Gemüse und einer Leckeren soße. Und es war immer bei weitem genug für jeden da. Allein schon das Bild war so typisch "sailor"-mäßig: Am Anfang der Reise noch waren alle Vorräte in der Kombüse in Netzten verstaut. Jeden Tag der Reise konnte man beobachten wie sie Stück für Stück weniger wurden.

Die anderen Leute mit uns an Bord waren die meisten aus Großbritannion. Engländer, Wales und ein Schotte. Ein Amerikaner und ein Ehepar aus Indien. Nicht unbedingt die junge Backpacker Party Crew, aber auch keine todlangweiligen Leute mit denen man nicht reden könnte. Ist schon immer wieder interessant zu erfahren: Wer hat wann Zeit einfach mal für ein halbes Jahr Urlaub zu machen? Die meisten Leute reisen ja so herum wie wir. Es ist immer wieder interessant zu hören, aus welchem Hintergrund die Leute kommen, dass sie so lange Zeit haben einfach mal auszusteigen. Natürlich sind die meisten gerade mit dem Studium fertig. Doch manche wechseln gerade den Beruf oder ziehn groß um, weil Heirat oder ähnliches.

Touristik

Gut, um vieleicht kurz mal etwas von dieser schleimigen romantik rauszunehmen (keine Sorge geht gleich weiter :-) Wir befanden uns ja in einem National Park mitten im Great Barrier Reef. Da waren natürlich die Auflagen sehr streng. Selbstverständlich absolut kein Abfall ins Meer. Auch in die Toiletten kommt nur das, was man zuvor gegessen hat. :-) Das alles ist natürlich selbstverständlich und kein Problem. Doch es geht noch weiter: Wir hatten zwar genug süßwasser für alle und drei Tage dabei, doch trotzdme war duschen nur zwei Minuten pro Nase und Tag erlaubt. Und das bei dem sand und salz überall. Spätestens am zweiten Tag sahen wir alle ziemlich genauso aus wie der Kapitän :-) Angeblich hätte man das Süßwasser aus dem Wasserhan zwar trinken können, doch es schmeckt dermaßen eklig, dass man doch die Wasserfalschen trinken musste. Und die kosteten natürlich was. Man soll ja mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit bei der Hitze zu sich nehemn. Aber ok, Geschäfft ist Geschsäfft, das ist überall das Selbe auf der Welt. Außderm war ja nicht teuer und es gab auch Snickers aus der Kühltruhe !!! Mmmmh lecker. :-) So jetzt aber wieder zurück zur Seemansromantik:

Ankern unter klarem Sternhimmel

Abens lagen wir vor Anker in einer wunderschönen Bucht, die See ruhig wie ein Spiegel, über uns klarer Sternhimmel und der Mart hatte gerade seine Gitarre rausgeholt und stimmte das erste Seemanslied an. Der Text handelte von den daheimgebliebenen …

Nein ich übertreibe wirklich nicht. Ich erfinde hier keine Geschichte. Es war wirklich genau so.

Für mich ist es immer noch total ungewohnt, das ich mich hier am Sternhimmel überhaupt nicht zurechtfinde. Hier auf der Südhalbkugel unseres lieben blauen Planeten sind ja die Sterne total anders als bei uns oben. Und ich hab das Kruez des Südens immer noch nicht gefunden. Grrr :-) Dafür gabs zwei Sternschnuppen. Und da brauchte ich natürlich nicht lange überlegen, was ich mir wünsche…..

Zeiter Tag: weißer Sand am Whiteheaven Beach

Nach einem ausgiebigen Frühstück … mmmh war der Kaffee lecker … gings auf zu Whiteheaven Beach. Und wieder: Nein, der Name ist keine Übertreibung. Stell dir einfach die absolut kitschigste Postkarte vor, die du dir denken kannst. Links das türkiesbraune Wasser, so klar, dass man jeden Fisch aus der Luft zählen könnte. In der Mitte der absolut weiße Strand bis weit entlang zum Horizont und rechts die tropisch-grün bewaldeten Berge der Insel. Und hier ist es wirklich so. Wir haben den Vormittag am Stand verbracht. Genau wie früher als kleines Kind: Sandburgen bauen, Türmchen aus feuchten Sand tropfen und dazu mit schwarzen Steine Grüße in den Sands schreiben.

Auf dem Rückweg sind wir noch kurz zu einem Aussichtspunkt gewandert, wo dann jeder sein typisch touristisches Postkarten Foto machen konnte. Wieder: So perfekt wunderschön romantisch das ganze auch sein mag, oder vielleicht gerade deswegen, weil es zu perfekt ist. Wenn man durch den Regenwald wandert aber auf einem modernen neu angelegten, 20 cm über dem boden aufgestelzt Holzpfad incl. Geländer geht, da denke ich mir: Hey, das ist kischig. Das hat nichts mehr mit "unberührter Natur" zu tun. Und davon gäbe es hier in den Whitsunday Islands sicherlich mehr als genug. Doch wie gesagt: Wir touristen dürfen eben nur an vorher festgelegte, genehmtigten Stellen. Aber war natürlich trotzdem schön.


Eine der Inseln ist z.B. Tabu. Mitten aus dem Regenwald ragen dort zwei große zehnstöckige Hotels. Muss man immer gut aufpassen, dass man die auf den Fotos gerade so immer wegschneidet. Die Insel gehört einem Millionär, und der hat dort sein eigens Paradis errichtet. Angeblich kostet da drüber ein Burger vierzig Euro. Tja, so kann man auch leben.

Schnorcheln im Great Barrier Reef

Nachmittags, wieder frisch gestärkt nach einer leckerne Mahlzeit gins endlich ans schnorcheln. Wegen der Stinge mussten wir uns alle lange Stingersuits anziehen. Die sind so ähnlich wie Taucheranzüge nur dünner. Sah natürlich zum piepen komisch aus, wie wir da alle so in voller Montur mit Flossen, Brille, Schorchel und Kapuze dastanden. (Mal so nebenbei erwähnt: Hat jemals je irgend jemand einen Stinger gesehen? Natürlich nicht! Gab es jemals je einen ernsthaften vorfall? Laut unserer Crew: Ja letzes Jahr mal zwei irgendwo in ganz Australien. Naja aber ok, für die Touristen muss natürlich alles doppelt und dreifach abgesichert sein.) Doch einen vorteil hatten die Stingersuits dann trotzdem: Sie hielten wenigstens etwas warm. Ist einfach schrecklich bei mir: Da kann das Wasser noch so warm sein, ich friere immer sofort.

Doch hier hatte ich gar nicht viel Gelegenheit zu frieren, denn es gab wirklch was zu sehen. Kaum 10m vor Strand ins Meer geschwommen, waren wir schon mitten im Riff. Das darf man sicht nicht ganz so vorstellen, wie im Fernsehen oder auf Postkarten. Die Farben die man da immer sieht, bekommt nur ein hochauflösender Film mit langer belichtung hin. Aber trotzdem erkennt man auch mit bloßem Auge deutschlich gelbe, braune, orange und manchmal sogar leuchten blaue Korallen. Die Formen reichen von schwamartigen Gewülsten über Gehirne, wie Rich sie nannte bis hin zu verästelten Baumartigen Struktuen. Und natürlich überall Fische. Große, kleine, dicke, dünne und alle bunt. Ist schwierig zu sagen durch die Taucherbrille, doch der eine wirkte auf mich schon 40-50 cm lang. Das erstaunich war: Wenn man tauchte, dann hatten die gar keine Angst und schwommen gar nicht davon, eher ganz im Gegenteil. Die kleinen Schwärme wirkten richtig interessiert und kaum war man unter Wasser, schon war man rundherum umgeben von Fischen. Fast so als ob sie mit einem spielen wollten. Grins, ok ich werd schon wieder übertrieben schleimig romantisch. War auf jeden Fall ein tolles Erlebnis.

schlafen auf See

Nachts haben wir wieder auf dem Schiff übernachtet. Ich hatte mir extra schon eine klein kuschelige gemütliche Koje ausgesucht, die etwas versteckt im Boot lag. So hatte ich meine Ruhe. Irgendwie war ich heute ziemlich müde, wohl von der Hitze und von den vielen Eindrücken. Ist abar auch generell ziemlich doof hier. Da die hier in Queensland keine Sommerzeitumstellung haben, wird es um halb sechs schon hell und dafür ist es ab sieben schon stockfinster. Gut, das Argument dahinter ist wohl, dass es so Abends kühler ist. Doch was bringt mir das, wenn ich jeden Tag um sechs Uhr aufwache, weil es so heiß ist, dass ich nicht mehr schlafen kann. Daran werde ich mich wohl nicht mehr gewöhnen. Eben deswegen, weil ich schon immer so früh aufwache, ist mir ja mein Schlaf so heilig. Deswegen Campe ich auch so ungern. Im Zelt ist das mit der Hitze in der Früh natürlich noch mal viel schlimmer. Ok, jetzt aber wieder zurück an Deck.

dritter Tag: Segeln und Entspannen im Bug Netz

Hatte ich schon erwähnt, wie lecker das essen an Bord immer war? :-) Es gab jeden Tag Frühstück, Mittagessen, Nachmittags Tee, einen Snack und ein warmes Abendessen. Und das alles ohne einkaufen, kochen oder abspühlen zu müssen. Allein dafür (und die Unterkunft für zwei Nächte) haben sich die 500 A$ gelohnt!

Heute waren wir noch mal an einer anderen Stelle am Strand un schnorcheln. Hier habe ich sogar kurz mal einen Rochen gesehen. Eine Schildkröte habe ich leider vergeblich gesucht, obwohl die gerade hier oft zu sehen sein sollen.

Auf dem Heimweg sind wir wieder gesegelt, da der Wind grad günstig stand. Ansonsten sind wir leider schon die meiste Zeit nur mit Motor gefahren. Ich wär so gerne hoch auf den Masten geklettert. Doch das war natürlich für Touristen verboten. Doch überaschenderweise war etwas anderes erlaubt. Wie jedes größere Schiff hatte auch die Defender vorne raus einen großen Holzstamm. Sieh für mich immer aus wie eine Art Rammbock :-) Darunter war ein großes stabiles Netz gespannt. Und in das durften wir reinklettern. Das war ein grandioser Anblick. Man liegt gemütlich auf dem Rücken wie in einer Hängematte und das ganze Schiff fährt mächtig auf einen zu. Unter einem schlagen die Wellen kraftvoll gegen den Bug und über einem stehen die Segel aufgeblasen im Wind. Mein erklärter Lieblingsplatz auf dem Schiff. Zumal es hier durch den Wind einigermaßen erträglich kühl war.

Ich freu mich schon auf das (typisch touristische) "Captain Doogie hinter dem Steuerruder" Foto :-)

Diskussion auf der Heimfahrt

Eine Sache war echt noch interessant: So circa eine Stunde bevor wir in den Hafen einliefen, entstand an Bord plötzlich eine Grundsatz Diskussion darüber wo wir Menschen eigentlich herkommen. Keiner von uns wusste wer das Thema aufbrachte. Wir hatten wohl alle zu viel Sonne abbekommen. Doch die Diskussion war wirklich spannend. Gerade weil es doch grundverschieden Seiten gab. Natürlich die Wissenschaftler auf der einen Seite: "Evolution, Survival of the fittest, Der Mensch stammt vom Affen ab und Darwin hat das bewiesen." Und auf der anderen Seite die Gemäßigten. Nein gar nicht mal religiös, sondern eher so: "Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sich das alles auf eine Ursprungszelle zurückführen lässt. Die Arten sind einfach zu verschieden." Und der Ami (der diese Meinung vertrat) argumentiere wirklch gut. Alle Wissenschaftlichen Aussagen über den Ursprung des Menschen sind eben nur Theorien. Und seiner Meinung nach basieren diese Theorien auf zu wagen annahmen, so dass am Ende eigentlich beide Meinung einfach auf die Abschätzung von Zufall und Wahrscheinlichkeiten hinauslaufen. Beides ist gleich unwahrscheinlich …

Hat mich auf jeden Fall zum nachdenken gebracht. Ist mal ein Thema für einen langen Abend bei einem kühlen Bier.

Backpacker by the bay

25. Oktober 2003

Wir blieben dann noch eine Nacht in Airlie bevor wir uns dann heute wieder auf die Reise weiter nach Norden gemacht haben. Diesmal sind wir nicht mehr in das Backpacker gegangen wo wir vorher waren, sondern Rich hatte etwas außerhalb von Airlie Beach ein anderes entdeckt. Das "Backpacker by the Bay" war wirklch viel geselliger als die grosse unpersönliche "Backpackers Lodge" wo wir vorher waren. Es lohnt sich wirklich erst mal in ein zwei Hostels hineinzuschauen, bevor man irgendwo bleibt. Natürlich schaut man erst mal ob die Sanitären Anlagen wenigstens einigermaßen sauber sind. Zuviel darf man natürlich nicht erwarten. Aber normalerweise geht es schon ganz gut. Doch dann kommt eben der wichtige Knackpunkt: Gibt es einen schönen Aufenthaltsraum, wo man viele andere Leute trifft. Denn dort gibts ja wie schon so oft erwähnt im BackpackerInformationNetwork die wichtigen Infos aus erster Hand. Als wir zum Beispiel in Brisbane im Banana Benders waren, dort gab es ja diese wunderschöne Veranda mit dem Blick über die Stadt. Dort trafen sich abends immer alle und man konnte sich wunderbar mit Leuten aus aller Welt unterhalten. Ein weiterer beliebter Treffpunkt ist natürlich besonders Abends die Küche. Wenn jeder so am Kochen ist, schaue gerade ich immer mal gerne in die Töpfe der anderen, was es denn noch so für gute, d.h. einfache Kochideen gibt :-)

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australien/sailingcruise.txt · Zuletzt geändert: 19.10.2008 17:41 (Externe Bearbeitung)
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